Drei Schritte vom Status Quo zur Road.MAP
Jede Road.MAP entsteht aus Ihrem gemessenen Profil über acht Dimensionen, damit die Reihenfolge aus Ihren Zahlen kommt und nicht aus einer Checkliste.
Der Weg in drei Schritten
1. Status Quo
Das Assessment misst alle acht Dimensionen rollenbasiert und verlangt ab Stufe 3 einen Nachweis. Wer keinen vorlegt, wird auf Stufe 2 gedeckelt, damit das Ergebnis belastbar bleibt und nicht freundlich.
2. Zielbild
Für jede der acht Dimensionen legen wir eine Zielstufe fest und stellen sie dem Ist gegenüber. Die IPA-Priorisierung entscheidet die Reihenfolge: zuerst dort, wo die Lücke groß und die Zielstufe hoch ist.
3. Road.MAP
Aus der Priorisierung wird ein Bausteinplan mit Verantwortlichen und Zeitachse, je Dimension statt als ein Programm ohne Reihenfolge.
Was nach dem Go-Live passiert
Eine Road.MAP, die nach der Übergabe im Ordner verschwindet, war keine Road.MAP. Wir empfehlen eine Re-Messung nach sechs bis zwölf Monaten auf denselben acht Dimensionen, damit Fortschritt vergleichbar bleibt statt neu behauptet zu werden. Dann sitzen dieselben Rollen wieder am Tisch, und neben jeder Dimension steht ein zweiter Marker.
Wichtig ist: Eine Governance-Regel zählt erst, wenn sie im Weg steht. Beschlossen zu sein reicht dafür nicht. Deshalb hinterlegen wir Regeln schrittweise als Code (= Policy as Code, maschinenlesbare Regeln im Repository). Das reicht von der einen Zeile, die ein nicht freigegebenes Modell blockiert, bis zur Auditakte, die über alle produktiven Anwendungsfälle automatisch entsteht.
Wo steht Ihr Unternehmen?
Sechzehn Fragen, 10 bis 15 Minuten. Ihr Zackenprofil sehen Sie direkt danach, das ausführliche Ergebnis kommt per E-Mail.
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